Ja, wir geben Ihnen die Vorlage kostenlos. Aber als ehrliche Berater müssen wir Ihnen auch sagen, warum die meisten damit scheitern – und was das für Ihren Fall bedeutet.
Sie suchen nach einer kostenlosen Vorlage, um eine Google-Bewertung selbst zu löschen. Das verstehen wir. Und ja, wir geben Ihnen diese Vorlage – weiter unten auf dieser Seite.
Aber wir wären keine ehrlichen Kaufleute, wenn wir Ihnen nicht vorher erklären würden, warum über 80% der Menschen mit solchen Vorlagen scheitern – und was dieses Scheitern für Ihre Chancen bedeutet.
Lesen Sie diese Seite. Dann entscheiden Sie selbst, ob Sie das Risiko eingehen wollen.
Das Wichtigste zuerst: Bei Google Legal bekommen Sie in der Regel nur eine Chance pro Bewertung. Das klingt hart, aber so funktioniert das System.
Wenn Sie eine Beschwerde einreichen und diese abgelehnt wird, schließt Google das Ticket. Ihr Fall ist dann „bearbeitet". Ein erneuter Versuch mit besseren Argumenten? Wird in den meisten Fällen als Duplikat erkannt und automatisch abgewiesen.
Googles Legal Support für den EMEA-Raum sitzt in Dublin. Aber – und das ist wichtig – sie beschäftigen deutsche Juristen und Paralegals für den deutschsprachigen Markt. Diese Menschen kennen jede Vorlage, die im Internet kursiert.
Die Realität: Wenn Ihre Beschwerde wie eine der tausend Copy-Paste-Vorlagen aussieht, die täglich eingehen, landet sie auf dem „Standardablehnung"-Stapel. Ohne individuelle Prüfung.
Die deutschen Gerichte verlangen eine Substantiierungspflicht – die Pflicht, eine Beschwerde konkret und nachvollziehbar zu begründen. Google wendet genau diesen Standard an. Und hier versagen generische Vorlagen systematisch.
Ein Musterbrief sagt: „Die Bewertung verletzt meine Rechte." Google fragt: „Welche Rechte? Wie genau? Warum bei diesem Text?" Ohne spezifische Antworten – Ablehnung.
Googles Team hat tausende Beschwerden gesehen. Sie erkennen „Hiermit fordere ich Sie auf, die rechtswidrige Bewertung..." sofort als Template. Solche Beschwerden werden kaum ernst genommen.
Vorlagen arbeiten oft mit der falschen Argumentation. Eine Tatsachenbehauptung erfordert andere Argumente als ein Werturteil. Eine textlose Bewertung andere als eine mit Behauptungen. Templates differenzieren nicht.
Ein Musterbrief kann nicht wissen, ob Sie den Bewerter als Kunden identifizieren können oder nicht. Aber genau das ist oft der entscheidende Punkt. Ohne diese Information – keine Löschung.
Der fundamentale Unterschied: Ein Musterbrief ist für alle gleich. Das Reputations-Schutz-System baut für jeden Fall ein individuelles rechtliches Argument.
Wir haben Ihnen ehrlich erklärt, warum Vorlagen riskant sind. Jetzt liegt es an Ihnen. Beide Wege stehen offen.
Die kostenlose Vorlage. Funktioniert manchmal. Aber wenn Google ablehnt, haben Sie Ihre Chance möglicherweise verspielt.
📄 PDF herunterladenIhre Bewertung wird analysiert. Das System baut ein individuelles, rechtlich substantiiertes Argument für Ihren spezifischen Fall.
Analyse starten →Sie können den Musterbrief auch als Referenz nutzen, um zu verstehen, wie professionelle Löschanträge aufgebaut sind – und dann das System für Ihren echten Antrag verwenden.